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Über
mich:
Motorräder... die spielten schon
recht früh in meinem Leben eine Rolle. Mein Vater startete mit
seiner KTM bei Wertungsfahrten und der Onkel besaß eine
Ducati. Ich hatte also stets exquisites Geknatter im Ohr.
1985 begann ich eine Lehre als Werkzeugmacher und irgendwann 1986 gab
es dann eine Begegnung der besonderen Art. In der Garage eines Freundes
stand ich das erste Mal einem Vorkriegsmotorrad gegenüber.
Hmmm,
lecker!
Moderne Zweiräder wurden fortan ignoriert, ich
wollte etwas ganz Altes haben. Ein Jahr später baute ich auch
schon meinen ersten Oldtimer zusammen. Aus lauter Einzelteilen, die ich
in Bananenkisten erworben hatte. Es sollte noch mehr Alteisen folgen.
Inzwischen hatte ich bemerkt, dass Werkzeugmacher der ideale Beruf ist,
um alte Motoren wiederzubeleben und Ersatzteile zu fertigen. Eine
Tatsache, die auch im Freundeskreis nicht unentdeckt blieb.
Ich besuchte die Werkmeisterschule für Maschinenbau und legte
später noch die Unternehmerprüfung ab. Letzteres
bereits mit dem Hintergedanken, mich irgendwann als
Motoreninstandsetzer selbstständig zu machen. Bis zur
Umsetzung dieser Idee dauerte es dann aber noch einige Jahre. Bis 2008
eben.
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